Feelgood Trainerin

Stationen meines Weges

Wie ich wurde, was ich bin:
Mein Weg zur Wohlfühltrainerin und Selbstfürsorgementorin mit viel Herz

Wie ich wurde, was ich bin.
Um einmal genau dahinterzukommen, was mich antreibt, blicke ich einmal zurück auf Weg meines bisherigen Lebens. Das klingt viel imposanter und epischer als es sich anfühlt. Aber diese Stationen meines Weges haben mich genau dazu werden lassen, was ich bin:

Feelgood Trainerin – Wohlfühltrainerin und Selbstfürsorgementorin (und das aus ganzem Herzen)

Aber ich fange einmal vorne an.
Eine kurze Zusammenfassung kannst Du übrigens auf meiner „über mich“-Seite nachlesen.

Aufgewachsen als Kind der 70er Jahre, behütet aufgewachsen in einem Familienverbund mit Geschwistern, Eltern und Großeltern. So spare ich mir die ersten Jahre und beginne meinen Rückblick mit meiner Jugendzeit Mitte der 80er Jahre, die schon prägend für mein heutiges Leben waren.

1985 – die Weichen werden gestellt

– mein vorzeitiges Ende der gymnasialen Ausbildung

Geplant war, dass ich am Ende der Schullaufbahn das Abitur in der Tasche haben sollte, aber schon in den Klassen 8 und 9 begann meine schulische Laufbahn zu bröckeln. Ich hatte wenig Interesse an den klassischen Schulfächern, wie Mathematik, Deutsch und so weiter.
Wenn überhaupt, dann war „Sozialwissenschaften“ mein Fach, aber auch da wurden die Inhalte so abstrakt vermittelt, dass es mich nicht fesseln konnte.
Ich war viel praktischer veranlagt und ich war gerne mit Menschen zusammen. Übersetzt, die Freizeit mit meinen Freunden war mir wichtiger als das Lernen. So beschäftigt ich mich mit allem möglichen anderen, meine Noten rutschten in den Keller und am Ende der Klasse 10 war das Ende der Abiturlaufbahn endgültig besiegelt.

Die Frage war – was nun?

Ohne Plan eine Ausbildungsstelle zu finden, unmöglich (hätte ich damals schon gewusst, was ich heute weiß…. Ohne Ziel kein Vorankommen).
Eins war allerdings klar, eine Zeit zur Findung gab es nicht (kein „auf der faulen Haut“ liegen).  Es musste also ein Plan her.
Da ich immer schon gerne gekocht habe, und auf der Fachschule für Hauswirtschaft noch ein Platz frei war, lies ich mich darauf ein und besuchte diese ein Jahr.
Nach den vielen Misserfolgen der gymnasialen Ausbildung, genoss ich hier, dass mir die Dinge beinahe zu flogen.

Am Ende standen mir meine Körpergröße und meine zierliche Figur im Weg, einen Ausbildungsplatz zu finden und so schloss die schulische Ausbildung an.
Der Beruf der Hauswirtschafterin kam meinen vielseitigen Interessen sehr entgegen.
Kochen, Nähen, Dekoration, aber auch die theoretischen Wissensspektren Ernährung, Hygiene, Wirtschaftslehre.

In dieser Zeit passierte zum erstem Mal etwas, dass ich erst viele Jahre später einordnen konnte. Ich hatte meinen ersten festen Freund. Die Beziehung hielt lange. Als sie jedoch irgendwann bröckelte, stellte ich unbewusst mein Essen ein. Ich war sowieso klein und immer eher zierlich, und so nahm ich binnen weniger Wochen rasant ab. Meine Mutter drohte damals, mich zum Arzt zu schleppen. Nur von Kaffee und Zigaretten könne man nich leben. Ich nahm das jedoch nicht ernst, und in meinem Umfeld bekam ich die Bestätigung, dass es völlig normal und in Ordnung sei, dass einem eine Trennung auf den Magen schlage…. Den Begriff emotionales Essen gab es damals in der Form noch nicht.

Irgendwann fing ich mich wieder.

Ich absolvierte die Ausbildung, die verschiedene Praktika umschloss und am Ende der Ausbildung war für mich klar.
Dauerhaft in einer Großküche oder ähnliches, das wollte ich nicht.

Ich wollte Verantwortung, mitorganisieren, mitbestimmen….
Das Glück kam mir zu Hilfe und an der Berufsschule wurde kostenfrei ein dreijähriger Abendkurs zur Meisterprüfung angeboten.

1989 – mit einem Paukenschlag geriet meine Welt in Unordnung

Mein Leben war also typisch für eine Dorf- oder Kleinstadtleben. Der Plan war eine Weile zu arbeiten, sparen und mich nach einer Weile auf eigene Füße zu stellen.
Dann kam ein Abend im September, der alles veränderte.
Ich kam von einem Kinoabend nach Hause und Freunde meiner Eltern saßen in unserem Wohnzimmer.
Meine Mum war plötzlich bewusstlos gewesen und ins Krankenhaus gekommen. Eine Zeit des Hoffens und Wartens begann, und endete am 21. September mit dem Tod meiner Mum. Es war ein Hirnanarysma. Trotz Operation hatte man nichts tun können.

Meine/ Unsere Welt stand von einem Tag auf den anderen Kopf. Sie war komplett aus den Fugen geraten.
Zeit der ersten Zeit schweißte uns das als Familie sehr zusammen. Irgendwie fanden wir äußerlich in die Normalität zurück, und lebten unser Leben fast weiter wie vorher. (Trauerbewältigung war damals noch nicht so gang und gäbe.) Und ich habe bis heute den Satz des Vaters einer Freundin im Ohr: „Jetzt bist du der Chef der Familie. Du musst sehen, dass alles weiter läuft.“)

1992 – erster großer Schritt Meisterprüfung

Ich übernahm also neben meiner Vollzeit -Tätigkeit in einem Alten- und Pflegeheim einen Teil der Familienaufgaben. Mein Vater war als Fernfahrer viel unterwegs, mein Bruder in der Kochausbildung, meine Schwester 5 Jahre alt.
Die Trauer ließ mich den Freude an Ausgehen und Spaß haben nicht vermissen, und so stürzte ich mich in die Aufgaben, die in der Familie anfielen. Heute weiß ich, dass ich unbewusst versuchte, mir die Sicherheit und Geborgenheit der Familie zu erhalten.

Irgendwann erreichte mich die Möglichkeit, einen kostenfreie die Vorbereitung für die Meisterprüfung an meiner Berufsschule über 3 Jahre in einem Abendkurs zu machen.
Diese Chance wollte ich nicht ungenutzt lassen.
Also packte ich mir diese Ausbildung noch zusätzlich zu den anderen Aufgaben dazu und ging 3-mal pro Woche nach der Arbeit zur Schule.

1992 – 2010 Familie – Kinder – Haus, eine Bilderbuchgeschichte

Während dieser Zeit lernte ich meinen Mann kennen. Mein Leben war wieder geordnet und wir lebten die klassische Familie.

  • Mann Vollzeitverdiener
  • Ehefrau, Kinder, Haushalt geringfügig beschäftigt (Wofür habe ich eigentlich meine Meisterprüfung gemacht?)
  • Haus

Alles schien perfekt. Und doch bekam ich Mitte 2010 einen Burnout. Ein klassisches Erschöpfungssyndrom.
Wie geht das zusammen?

Ganz einfach. In dem man sich immer mehr auf vielen Hochzeiten tanzt, sich um möglichst viel um die Belange von anderen kümmert, und sich selbst, die eigenen Bedürfnisse und Werte total vernachlässigt. (Hier noch einen Salat machen, da noch schnell Pappe kaufen, sich zu x-ten Mal in irgendein Amt wählen lassen.)

2010 Norderney – Mütterkur – ich lerne mich selbst zum ersten Mal kennen

Um Zeit zur Erholung zu bekommen habe ich im September 2010 eine Mütterkur gemacht. Dort habe ich sehr schnell festgestellt, dass ich, mit dieser Art mein Leben zu gestalten, nicht alleine war.
Ein Moment, der mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist, war eine geleitete Gesprächsrunde in der die leitende Pädagogin frug:

„Was ist Ihnen das Wichtigste im Leben? Wofür würden sie alles tun?“

Sie sammelte die Antworten von circa 45 Frauen auf einem Flipchart:
„1 . Kinder
2. Mann
3. Eltern/ Schwiegereltern
4. Feunde
5. Nachbarn
Haustier, Arbeit, Kollegen….“

Die Liste wurde immer länger und länger. Und die Referentin sagte jedesmal :“Irgendwie denke ich da fehlt noch jemand..“
Von 45 Frauen ist keine einzigedarauf gekommen sich selbst aufzuzählen.

In den vielen Gesprächen bekam ich Impulse über die ich viel nachgedacht habe.
In dieser Zeit habe ich das erste Mal über mich nachgedacht, darüber was mich überhaupt ausmacht, was mir wichtig ist und was ich mir für mein Leben wünsche.Daneben bin ich auch das erste Mal mit Entspnnungsübungen in Kontakt gekommen und habe kennengelernt, wie gut es tut, sich aktiv zu entspannen. Nicht bloss abends vor dem Fernseher.

Aus der Kur bin ich verändert zurück gekommen. Ich war mir sicher, dass ich vieles so nicht weiter machen wollte, und dass ich mehr für mich tun wollte.
Ich habe ein Fernstudium zur Ernährungsberaterin gemacht und diese in weniger als der Regelzeit mit 1 abgeschlossen. Dennoch war ich nicht wirklich zufriedener. Und ohne Krankenkassenzulassung war es schwer Kunden zu bekommen und von Marketing hatte ich keine Ahnung. So hatte ich zwar das Wissen, kam aber kaum in die Umsetzung.

2013- der erste Schritt in die Selbstständigkeit – Gewerbe im Nebenerwerb

Der erste Schritt in die Selbstständigkeit war dann ein völlig anderer.
Auf Nachfrage begann ich als Mietköchin für Geburtstage, Kommunionen, Festlichkeiten oder Events zu kochen. Damit konnte ich gutes Geld verdienen, aber diese Tätigkeiten waren meist am Wochenende. So hatte ich weniger Zeit mit der Familie, und der Aufwand mit Vorbereitung und Einkauf war entsprechend groß.
Neben dieser Tätigkeit und meiner Arbeit  in der Küche einer Kindertagesstätte begann ich in verschiedenen Volkshochschulen Kochkurse anzubieten.
Kochen, das konnte ich, und das Arbeiten mit vielen verschiedenen Menschen. Diese durch den Prozess zu begleiten, manchmal anzuleiten, das machte mir richtig Spaß!

2014 – mir geht der A… auf Grundeis

Anfang 2014 ging es mir gesundheitlich nicht gut. Ich hatteüber die jahre ordentlich Pfunde zugelegt. Ich schlief schlecht, fühlte mich wenig leistungsfähig. Meine Hausärztin überwies mich nach einer Untersuchung an einen Kardiologen und schneller als ich gucken konnte befand ich mich im Krankenhaus: Herzkatheder Untersuchung – Verdacht auf einen versteckten Vorderwandinfarkt.
Gott-sei-dank stellte sich schnell heraus, dass es falscher Alarm war. Dennoch war mir der Arsch auf Grundeis gegangen.
Ich hatte zum ersten Mal richtig Angst um mein Leben gehabt. Plötzlich ging es wie von Zauberhand. Ich stellte meine Ernährung um, bewegte mich mehr, und achtete mehr auf mich, meine Grenzen und nahm Dinge wichtig, die mir wichtig waren.

Nachhaltige Veränderung braucht Zeit

Im  Dezember 2014 bekam ich dann noch einmal eine kleine Auszeit durch eine weitere Mütterkur. Ich stellte schnell fest – Veränderung braucht Zeit und Durchhaltevermögen. Vieles von dem was ich 2010 gelernt hatte, war im Alltag wieder nach und nach untergegangen.
Ich war in alte Muster zurück gefallen, und das hatte mir nicht gut getan.
Jetzt hatte ich kapiert, dass sich wirklich etwas ändern musste.

Nach der Kur lernte Entspannungsübungen nicht nur für mich selbst, sondern lies ich mich zur Entspannungstrainerin ausbilden. Ich wollte meine Kernkompetenzen, Kochen, Ernährung aber auch Entspannung miteinander verbinden.
Mir war mittlerweile klar geworden, das Gesundheit und Leistungsfähigkeit mit der eigenen Selbstfürsorge zusammen hängen.

Ich selbst war ja das beste Beispiel dafür. Emotionales Essen ganz oben auf der Liste, ständig die eigenen Grenzen nicht respektieren, bis zur völligen Erschöpfung und das alles unter dem Deckmantel.. Ich werde gebraucht.
Ja, richtig gelesen. Ich habe mich selbst sehr lange darüber definiert, dass es anderen gut geht. Das das Wohlbefinden der Menschen um mich herum in meiner Verantwortung liegt.

2017 – Aus KochZeit wurde Feelgood Trainer

So wurde 2017 aus dem Gewerbe im Nebenwerwerb mit dem Namen „KochZeit“ eine volle Selbstständigkeit unter dem Namen „Feelgood Trainer“.
Ich wollte mehr als Kochkurse und für andere Kochen. Und Ernährungsberatung…nein, dass war es auch nicht. Auch hier wusste ich aus eigener Erfahrung, dass Ernährung und Psyche sehr eng verbunden sind. und das das eigene Wohlbefinden sich durchaus auf das Essverhalten auswirkt.

Mein Traum war einen Raum zu schaffen, in dem Menschen wieder zur inneren Ruhe finden, herausfinden, was ihre Bedürfnisse und Ziele sind.
Ich kündigte meine Arbeit und wollte mich ganz auf meine Selbstständigkeit fokussieren. Ich gründete mit Grründungszuschuss, was den Vorteil hatte, dass ich eine zeitlang von der Arbeitsagentur unterstützt wurde, aber den Nachteil, dass ich zwischen Antragstellung und Genehmigung noch nicht tätig werden durfte.
Also konzentrierte ich mich auf viele Dinge im Außen…Webseite, Visitenkarte, ect…
Allerdings hatte ich noch überhaupt keine Idee von meiner Zielgruppe oder einem klaren Angebot.

Idealismus alleine reicht leider nicht!

2018 –  Ende der Bilderbuchfamilie

Nicht nur der Beginn der Selbstständigkeit ging schief, sondern auch 25 Jahre Ehe. Mit der Zeit hatten wir uns auseinander entwickelt und wohl unterschiedliche Vorstellungen vom Leben.
Blöd war, das mir das überhaupt nicht bewusst war, sondern das Gefühl hatte mir zieht jemand den Boden unter dne Füßen weg. Und so stand ich plötzlich vor einem Scherbenhaufen.
Dazu kam meine ganz frische Selbstständigkeit und so entwickelte ich eine regelrechte Existenzangst. Eine Angst, die mich in einen solchen Aktionismus trieb. dass ich überhaupt nicht mehr wirklich nachdachte, sondern ackerte und ackerte in der Sorge, dass ich sonst nicht genug verdienen würde.

Das alles ohne jeden Plan, ohne jede Strategie. Ich war kaum noch zuhause, hatte eine Unmenge an kleinen Aufträgen, die viel Zeit kosteten und wenig einbrachten.

Dazu kam, dass ich eine ganze Weile hatte ich die Idee im Kopf, ich hätte durch meine Selbstständigkeit meine Ehe zerstört. Eigentlich kein Wunder das ich auf keinen grünen Zweig kam. Ich war mal wieder überhaupt nicht bei mir selbst, sondern irgendwo im Außen!

2020 – Auf eigenen Füßen stehen lernen

Alleine hätte ich vermutlich so weiter gemacht und wäre irgendwann gesundheitlich auf der Nase gelandet. So gesehen war die Pandemie meine persönliche Rettung- von 100 auf 0 –  so war meine Auftragslage im Frühjahr 2020.
Alleine wusste ich nicht, wie ich etwas verändern konnte. So suchte ich mir Sommer 2020 Unterstützung von Michaela Schächner, die mit mir eine geförderte Unternehmensberatung für Unternehmen in wirschaftlichen Schwiergkeiten durchführte. Schnell war anhand der Kennzahlen klar. Allein über die Aufträge der Volkshochschulen und Familienbildungsstätten konnt der Weg nicht gehen.
Die viele freie Zeit nutze ich um zu lernen und mich selbst weiter zu entwickeln.

2021 – Neustart und der Weg ins Onlinebusiness

Der Verkauf unseres Hauses und eine Teilzeitstelle brachten mir die Sicherheit und damit auch die Ruhe mich noch einmal ganz neu aufzustellen.
In einem Mentoringprogramm entwickelte ich mein pesönliches Signatur System.

Endlich fand ich den roten Faden, der die einzelnen Themenbereich miteinander verband. Vorher hatte ich ja immer wieder gehört, dass ich viel zu breit aufgestellt bin, dass ich mich entscheiden müsse, ob ich nun Ernnährung oder Entspannung anbieten wolle. Jetzt greift eins ins andere. Wie kleine Zahnrädchen die sich ineinander fügten, um einen reibungslosen Ablauf zu schaffen.
Für mich gehörte das alles schon lange zusammen. Ich hatte es nur nicht so offensichtlich auf dem Schirm. Besonders, in den Zeiten in denen ich selbst wenig wertschätzend mit mir umgegangen bin.

2022 – Ich bin, was ich bin, weil ich genau diesen Weg gegangen bin

An vielen Stellen in diesem Rückblick musste ich heute schmunzeln, an manchen hatte ich Tränen in den Augen.
Als mir eine befreundete Netzwerkkollegin nach meiner Trennung sagte: „In jeder Krise steckt auch eine Chance“, konnte ich das noch gar nicht so sehen. Ich war verletzt, fühlte mich wie ein waidwundes Tier, und steckte im totalen Überlebensmodus.
Heute weiß ich, dass sie recht hatte („Danke Helga“, an dieser Stelle. Ich weiß nicht, ob ich mich jemals bei Dir bedankt habe!), denn ohne all diese Erfahrungen, diese Höhen und Tiefen, wäre mir die Wichtigkeit des Wohlfühlen im eigenen Leben, der eigenen Fürsorge, der Selbstwertschätzung und der Selbstliebe vielleicht niemals so bewusst geworden.

Während ich diesen Artikel geschrieben habe, habe ich an mancher Stelle gedacht: „Ja, warum ist es Dir da nicht schon aufgefallen“ oder „Da hättest Du es auch schon merken können“. Aber es hat eben gebraucht. Ich durfte immer und immer wieder, manchmal auch schmerzhaft, mit der Nase darauf gestoßen werden.

Besonders in den beiden letzten Jahren, während der Pandemie, habe ich lernen dürfen mich so anzunehmen wie ich bin. Mit allen Fehlern, Schwächen und Stärken.  Und genau daraus ist meine Stärke gewachsen, dies auch an andere weiter geben zu können. Aus tiefster Überzeugung.

Heute liebe ich es diese Erkenntnisse mit den geeigneten Tools zu verbinden und Menschen, insbesondere Frauen in einen leichten Alltag zu begleiten, in dem neben allen Aufgaben auch die eigene Selbstfürsorge und Zeiten für sie selbst Platz haben. So dass sie sich in ihrem Leben wohlfühlen und sich eine gute Basis für ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit schaffen.

 

Dieser Blogartikel ist im Rahmen der Blogparade Boomboomblog 2022 von Judith Peters alias Sympatexter entstanden. Vielen Dank für diese immer wieder großartige Challenge.

 

 

4 Kommentare

  • Liebe Anja, was für einen super lebendigen Lebensweg mit so vielen Auf- und Abwärtsphasen du hattest. Chapeau, dass du heute da bist, wo du bist. Feelgood Trainerin gefällt mir sehr gut. Liebe Grüße von Monika

    Antworten
  • Liebe Anja
    Danke das du deinen Weg geteilt hast. Ich habe das früher auch gekannt, für jeden da sein und es allen recht machen. Mein Körper zeigte mir auch, dass es so nicht weiter gehen konnte. Ich bin dan durch meine Hündin zum Reiki gelant und habe mich verändert. Meine eigenen Bedürfnisse sind mir sehr wichtig geworden. Ich wünsche dir auf deinem weiteren Weg alles Gute
    Natascha

    Antworten
    • Liebe Natascha,
      ja, ich denke, dass es viele Menschen mit einem bewegten Lebensweg gibt. Wichtig ist, dass jeder einzelne den eigenen Umgang damit findet, um sich wieder eine gute Basis zu schaffen. Reiki finde ich auch eine interessante Methode. Vor vielen Jahren habe ich mich darin etwas eingelesen, aber zur Umsetzung ist es nie gekommen. Ich wünsche Dir auch alles Gute auf Deinem Weg.
      Liebe Grüße Anja

      Antworten

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