Wie eine gute Alltagsorganisation dein Wohlbefinden fördert

Stressfrei durch den Alltag
Der Alltag kann hektisch sein, besonders für berufstätige Frauen mit Familie. Doch eine effektive Alltagsorganisation kann dir helfen, Stress zu vermeiden und dich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Lass uns gemeinsam entdecken, wie du deine Prioritäten setzen, deine Zeit effektiv nutzen und dir selbst mehr Me-Time gönnen kannst. Deine Gesundheit und Zufriedenheit werden es dir danken.

Inhalt

Warum eine gute Alltagsorganisation wichtig ist

Der All­tag ist oft hek­tisch und stres­sig, beson­ders für berufs­tä­ti­ge Frau­en mit Fami­lie. Zwi­schen Arbeit, Haus­halt und Fami­li­en­ver­pflich­tun­gen kann es schwie­rig sein, Zeit für sich selbst zu fin­den und sich um das eige­ne Wohl­be­fin­den zu küm­mern. Doch es ist wich­tig zu erken­nen, dass der Schlüs­sel zu einem stress­freie­ren und erfüll­te­ren Leben eine gute All­tags­or­ga­ni­sa­ti­on für Frau­en ist.

In mei­nen Work­shops erle­be ich immer wie­der, dass allein das Sicht­bar­ma­chen aller Auf­ga­ben hilft, die men­ta­le Last zu erken­nen. Eine Teil­neh­me­rin sag­te: “Ich wuss­te gar nicht, wie viel ich tue, bis ich es mal alles auf­ge­schrie­ben habe. Kein Wun­der, dass ich so müd bin.”

✳️ Stu­di­en wie der DAK-Gesund­heits­re­port 2023 oder das Stress­re­port-Update der Bun­des­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin (2022) zei­gen, dass feh­len­de Struk­tur und per­ma­nen­te Reiz­über­flu­tung zu chro­ni­scher Erschöp­fung bei­tra­gen. Gleich­zei­tig kann Zeit­ma­nage­ment für berufs­tä­ti­ge Müt­ter prä­ven­tiv wir­ken.

Indem Du Dich auf eine gute All­tags­or­ga­ni­sa­ti­on kon­zen­trierst, kannst Du Dei­ne Zeit effek­ti­ver nut­zen und Dei­ne Ver­pflich­tun­gen bes­ser bewäl­ti­gen. Eine gut orga­ni­sier­te Woche kann Dir dabei hel­fen, Stress zu ver­mei­den und Dich auf das zu kon­zen­trie­ren, was wirk­lich wich­tig ist. Nimm Dir jeden Sonn­tag­abend Zeit, um Dei­ne Woche zu pla­nen und alle Ter­mi­ne, Auf­ga­ben und Ver­pflich­tun­gen auf­zu­schrei­ben, die Du in der kom­men­den Woche hast. Über­le­ge, wel­che Prio­ri­tä­ten Du set­zen musst und wie Du Dei­ne Zeit am bes­ten nut­zen kannst.

Mit einer guten Orga­ni­sa­ti­on kön­nen wir den eige­nen All­tag stress­frei­er und effek­ti­ver zu gestal­ten. Durch eine struk­tu­rier­te Orga­ni­sa­ti­on unse­rer Zeit und Res­sour­cen kön­nen wir unse­re Ver­pflich­tun­gen bes­ser bewäl­ti­gen und gleich­zei­tig Raum für Selbst­für­sor­ge schaf­fen.

Eine effek­ti­ve All­tags­or­ga­ni­sa­ti­on hilft uns, uns auf die wich­ti­gen Auf­ga­ben zu kon­zen­trie­ren und unnö­ti­gen Stress und Über­for­de­rung zu ver­mei­den. Sie ermög­licht es uns, unse­re Zie­le und Prio­ri­tä­ten bes­ser zu defi­nie­ren und dar­auf­hin zu pla­nen, wel­che Auf­ga­ben und Ver­pflich­tun­gen wir wann erle­di­gen möch­ten. Außer­dem kann sie uns Zeit spa­ren, indem wir bei­spiels­wei­se Ein­kaufs- oder Arbeits­we­ge effek­ti­ver gestal­ten und unnö­ti­ge War­te­zei­ten ver­mei­den oder min­des­tens vre­kür­zen.

Eine Teil­neh­me­rin mei­nes Online-Work­shops sag­te ein­mal: „Der Wochen­über­blick gibt mir das Gefühl, mein Leben aktiv zu gestal­ten statt hin­ter­her­zu­ren­nen.“

Wie du deine Alltagsorganisation verbessern kannst

Mög­li­cher­wei­se hast du auch das Gefühl, dass du stän­dig unter Zeit­druck stehst, zu vie­le Ver­pflich­tun­gen hast und dich über­for­dert fühlst. Viel­leicht hast du auch das Gefühl, dass du dir nicht genug Zeit für dich selbst nimmst und dich ver­nach­läs­sigst. Aber kei­ne Sor­ge, es gibt eini­ge Din­ge, die du tun kannst, um dei­ne All­tags­or­ga­ni­sa­ti­on zu ver­bes­sern und ein glück­li­che­res, erfüll­te­res Leben zu füh­ren.

Eine Kli­en­tin erzähl­te mir: „Ich hat­te das Gefühl, ich arbei­te 12 Stun­den und kom­me trotz­dem nicht wei­ter.” Als wir ihre Auf­ga­ben in wichtig/nicht wich­tig ein­teil­ten, erkann­te sie: „Ich ver­lie­re mich im Klein­kram.”

Wenn du dei­ne Prio­ri­tä­ten kennst, kannst du dich bes­ser auf das kon­zen­trie­ren, was wirk­lich wich­tig ist, und unnö­ti­ge Auf­ga­ben oder Ablen­kun­gen ver­mei­den.

Prioritäten setzen

Prio­ri­tä­ten zu set­zen, ist ein wich­ti­ger Aspekt, um dei­ne All­tags­or­ga­ni­sa­ti­on zu ver­bes­sern und ein stress­freie­res Leben zu füh­ren. Wenn du dei­ne Prio­ri­tä­ten kennst, kannst du dich bes­ser auf das kon­zen­trie­ren, was wirk­lich wich­tig ist, und unnö­ti­ge Auf­ga­ben oder Ablen­kun­gen ver­mei­den.


Wichtige Punkte einer guten Alltagsorganisation

Warum Prioritäten setzen?

Es gibt vie­le Grün­de, war­um es wich­tig ist, Prio­ri­tä­ten zu set­zen. Hier sind eini­ge davon:

  • Wenn Du Dei­ne Prio­ri­tä­ten kennst, kannst Du Dei­ne Zeit bes­ser ein­tei­len und Dich auf die wich­tigs­ten Auf­ga­ben kon­zen­trie­ren.
  • Wenn Du weißt, wel­che Auf­ga­ben am wich­tigs­ten sind, musst Du Dich nicht mit unwich­ti­gen Din­gen beschäf­ti­gen und redu­zierst somit Dei­nen Stress­le­vel.
  • Wenn Du Dei­ne Prio­ri­tä­ten kennst, fällt es Dir leich­ter, Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und Dich auf das zu kon­zen­trie­ren, was wirk­lich zählt.

Wie setzt Du die richtigen Prioritäten?

Gera­de, wenn Du in einem “ich arbei­te die Din­ge ab”-Modus bist, oder Du Ter­mi­ne und Auf­ga­ben von Fami­lie und Kol­le­gen im Blick hast, fällt es anfangs oft schwer Prio­ri­tä­ten zu set­zen. Eine Mög­lich­keit für den Ein­stieg erst ein­mal zu visualisieren.ade, wenn Du in einem “ich arbei­te die Din­ge ab”-Modus bist, oder Du Ter­mi­ne und Auf­ga­ben von Fami­lie und Kol­le­gen im Blick hast, fällt es anfangs oft schwer Prio­ri­tä­ten zu set­zen. Eine Mög­lich­keit für den Ein­stieg erst ein­mal zu visua­li­sie­ren.

Nut­ze eine Prio­ri­tä­ten-Matrix, z. B. nach Eisen­hower:

  • 1 = Wich­tig & drin­gend: sofort erle­di­gen
  • 2 = Wich­tig, aber nicht drin­gend: pla­nen
  • 3 = Drin­gend, aber nicht wich­tig: mög­lichst dele­gie­ren
  • 4 = Weder drin­gend noch wich­tig: strei­chen

So ent­steht Fokus statt Dau­er­feu­er. Du arbei­test acht­sam statt im Auto­pi­lot.

To-do-Listen und Zeitplanung

In mei­nen Coa­chings sehe ich immer wie­der: Wer sei­ne Auf­ga­ben nicht zeit­lich ein­schätzt, plant sys­te­ma­tisch zu viel ein.

  • Ein­fa­che To-do-Lis­ten hel­fen Dir nicht, Dei­ne All­tags­or­ga­ni­sa­ti­on zu ver­bes­sern.
  • Sor­tierst Du Dei­ne To-do-Lis­te nach Prio­ri­tä­ten, hilft Dir das, Dich auf das Wesent­li­che zu kon­zen­trie­ren und pro­duk­ti­ver zu sein.
  • Behal­te bei der Erstel­lung der Lis­te auch Dei­ne Zeit im Blick.
  • Die Fül­le der Auf­ga­ben soll­te zu der zur Ver­fü­gung ste­hen­den Zeit pas­sen.

Dafür ist es wich­tig, dass Du einen Über­blick dar­über hast, wie lan­ge Du für ein­zel­ne Auf­ga­ben brauchst. Schrei­be Dir bei der Pla­nung der Auf­ga­ben dazu, wie viel Zeit Du ver­an­schlagst.
Brauchst Du für eine Auf­ga­be deut­lich län­ger, ist schnell klar, dass viel­leicht nicht alle Din­ge erle­digst wer­den kön­nen.

Verplane maximal 60 % deiner Zeit.

Pla­ne maxi­mal 60 % dei­ner Zeit fest ein. Der Rest bleibt für Uner­war­te­tes oder bewuss­te Aus­zei­ten vom All­tag. Das ent­las­tet nicht nur, es stei­gert auch die Erfolgs­er­leb­nis­se.

Ein Teil­neh­mer mei­nes Kan­ban-Work­shops sag­te: „Mit 60 % Pla­n­an­teil bleibt Raum für Rea­li­tät. Und genau das brau­che ich.“

Mehr dazu im Arti­kel: War­um ich mein Kan­ban­board so lie­be
Work­shop: Kan­ban-Lie­be — Dein All­tag auf dem Board

Ganz neben­bei, ein­ge­plan­te Puf­fer­zei­ten brin­gen Ent­span­nung in Dei­nen All­tag. So wird die To-do ‑Lis­te auto­ma­tisch kür­zer, die Wahr­schein­lich­keit, dass Du die Erle­di­gung der geplan­ten Auf­ga­ben auch schaffst, und die Zufrie­den­heit steigt.

Ordnung schaffen

Struk­tur im All­tag ent­las­tet. Du ersparst dir Wege oder lan­ges Suchen, das wie­der unnö­tig Zeit kos­tet.

Eine Selbst­stän­di­ge berich­te­te mir, dass allein ein struk­tu­rier­ter Desk­top ihr das Gefühl gab, hand­lungs­fä­hi­ger zu sein: „Ich fin­de Din­ge schnel­ler — und bin nicht schon beim Start genervt.”

Delegieren und Outsourcen

Ein wie­der­keh­ren­des The­ma: „Ich muss alles allein schaf­fen.” Gera­de Frau­en in Care-Rol­len berich­ten von hohem Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl. In der Refle­xi­on zeigt sich oft: Es ist nicht die Arbeit an sich, son­dern die stän­di­ge Ver­füg­bar­keit, die erschöpft.

Gehörst Du auch zu den Frau­en, die immer alles selbst und allei­ne erle­di­gen wol­len?
In stres­si­gen Zei­ten ist auch wich­tig, um Hil­fe zu bit­ten, zu kön­nen, wenn Du Dich über­for­dert fühlst.

Dele­gie­ren ist kein Auf­ge­ben, son­dern Füh­ren.

Gib Auf­ga­ben an Fami­li­en­mit­glie­der oder Kol­le­gen ab, wenn du das Gefühl hast, dass du zu viel auf ein­mal zu bewäl­ti­gen hast. Wenn die Auf­ga­ben­last dau­er­haft zu groß ist, kannst du auch dar­über nach­den­ken, Auf­ga­ben ander­wei­tig abzu­ge­ben z. B. durch Haus­halts­hil­fen, Büro­ser­vices oder Fahr­ge­mein­schaf­ten.

Me-Time einplanen und Wohlbefinden steigern

Neben all den To-dos ist auch der Aus­gleich in Form von Pau­sen wich­tig.
Nimm Dir regel­mä­ßig Zeit für Dich selbst. Es ist wich­tig, dass Du Dich um Dei­ne Selbst­für­sor­ge küm­merst, um Dei­ne Bat­te­rien wie­der auf­zu­la­den und Dich zu ent­span­nen. Pla­ne Dir Zeit ein, um Sport zu trei­ben, Dich mit Freun­den zu tref­fen oder ein­fach nur zu ent­span­nen und zu lesen. Indem Du auf Dich selbst ach­test, wirst Du glück­li­cher, gesün­der und pro­duk­ti­ver sein.

Eine Teil­neh­me­rin eines Feel­good-Koch­abends sag­te: „Ich hat­te ver­ges­sen, wie sich Leich­tig­keit anfühlt.“

Pla­ne fes­te Zei­ten in dei­nem Kalen­der ein, die du aus­schließ­lich für dich selbst reser­vierst. Es kann hel­fen, die­se Zeit als unver­rück­bar zu betrach­ten.

Warum Auszeiten wichtig sind

Lei­der erle­be ich es im All­tag häu­fig, dass genau die­se Zei­ten als ers­tes weg­ge­las­sen wer­den, wenn es mal stres­sig wird.
Aus­zei­ten sind aller­dings eben­so wich­tig, wie Arbeit.

Es ist ein Irr­glau­be, dass Dich Pau­sen Zeit kos­ten.
Machst Du dau­er­haft kei­ne Pau­sen lei­det die Kon­zen­tra­ti­on, Feh­ler schlei­chen sich ein und du benö­tigst für dei­ne Tätig­kei­ten län­ger als wenn Du mit Pau­sen arbei­test.
Dei­ne Pro­duk­ti­vi­tät lei­det, eben­so Dei­ne Krea­ti­vi­tät und Moti­va­ti­on.

Mit der Zeit wirst Du unzu­frie­de­ner und unleid­li­cher.

Zahl­rei­che Stu­di­en — z. B. von der Stan­ford Uni­ver­si­ty (2022) oder der TK-Stress­stu­die (2021) — zei­gen: Regel­mä­ßi­ge Pau­sen stei­gern die Kon­zen­tra­ti­on, sen­ken Feh­ler­quo­ten und erhö­hen die Lebens­zu­frie­den­heit.

Aus­zei­ten vom All­tag sind kein Still­stand, son­dern dein Ener­gie-Reset. Und: Du brauchst dafür kein Well­ness-Wochen­en­de. Schon 10 Minu­ten bewuss­ter Rück­zug wir­ken.

“Zeit für sich selbst: So gelingt die Integration von Me-Time in den Alltag”

Die Me-Time, also die Zeit, die wir nur für uns selbst nut­zen, ist ein wich­ti­ger Bestand­teil guten Selbst­für­sor­ge. Es ist jedoch oft schwie­rig, die­se Zeit im All­tag zu fin­den und zu inte­grie­ren. Hier sind eini­ge Tipps, die dir hel­fen kön­nen, die Me-Time in dei­nen All­tag zu inte­grie­ren:

  • Mache Ter­mi­ne mit Dir selbst:
    Pla­ne fes­te Zei­ten in dei­nem Kalen­der ein, die du aus­schließ­lich für dich selbst reser­vierst. Es kann hilf­reich sein, die­se Zeit als unver­än­der­lich zu betrach­ten und dich selbst dar­an zu erin­nern, dass es wich­tig ist, die­se Zeit für dich selbst zu haben.
  • Klei­ne Pau­sen:
    Auch kur­ze Pau­sen kön­nen eine Gele­gen­heit bie­ten, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Nut­ze die­se Zeit, um ein Buch zu lesen, eine Tas­se Tee zu trin­ken oder ein­fach nur zu medi­tie­ren und dich zu ent­span­nen.
  • Ver­mei­de Mul­ti­tas­king:
    Ver­su­che, wäh­rend dei­ner Me-Time nicht zu mul­ti­tas­ken oder dich ablen­ken zu las­sen. Wäh­le statt­des­sen eine Akti­vi­tät, die dir wirk­lich Freu­de berei­tet und die du ohne Ablen­kung genie­ßen kannst.
  • Suche Dir Unter­stüt­zung:
    Wenn du Schwie­rig­kei­ten hast, Me-Time in dei­nen All­tag zu inte­grie­ren, suche nach Unter­stüt­zung von Freun­den oder Fami­li­en­mit­glie­dern. Viel­leicht kön­nen sie dir bei der Kin­der­be­treu­ung oder bei ande­ren Ver­pflich­tun­gen hel­fen, um dir Zeit für dich selbst zu geben.

Es ist wich­tig, sich dar­an zu erin­nern, dass Selbst­für­sor­ge kein Luxus ist, son­dern ein wesent­li­cher Bestand­teil unse­rer psy­chi­schen Gesund­heit und unse­res Wohl­be­fin­dens. Die­se Tipps hel­fen Dir Selbst­für­sor­ge in dei­nen All­tag inte­grie­ren, damit du dein Leben stress­frei­er und erfüll­ter gestal­ten kannst.
In mei­nem Arti­kel 10 Tipps für klei­ne Aus­zei­ten im All­tag fin­dest Du noch mehr Impul­se!

Zusammengefasst

Du brauchst kei­ne per­fek­te Pla­nung. Du brauchst eine Struk­tur, die zu dir passt. Die dir Halt gibt, statt dich zu fes­seln.

All­tags­or­ga­ni­sa­ti­on mit Fami­lie ist nicht ein­fach, aber mach­bar – mit etwas Struk­tur, Klar­heit und dem Mut, dich selbst nicht an letz­te Stel­le zu set­zen.

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Du willst dei­ne All­tags­struk­tur so gestal­ten, dass sie dich unter­stützt statt stresst? Dann lass uns spre­chen.

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Anja Rader­ma­cher ist Feel­good-Trai­ne­rin, Coach und Men­to­rin für klu­ge Selbst­für­sor­ge im All­tag. Sie unter­stützt Frau­en dabei, zwi­schen Care-Arbeit, Busi­ness und Fami­lie wie­der mehr bei sich selbst anzu­kom­men. Pra­xis­nah, struk­tu­riert, mit Hal­tung.
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4 Antworten

  1. Lie­be Anja Rader­ma­cher, dan­ke für dei­nen Blog­ar­ti­kel. Eigent­lich weiß man es ja, aber oft wurs­telt man so vor sich hin und dann kommt man genau in die beschrie­be­ne Situa­ti­on. Ich wer­de wie­der mehr drauf ach­ten, mei­nen Tag noch mehr zu struk­tu­rie­ren. Schö­ne Grü­ße, Johan­na

    1. Lie­be Johan­na Gehr­lein, dan­ke für dei­nen Kom­men­tar. Genau­so ist es, wir wis­sen das eigent­lich alles, ähn­lich wie in vie­len ande­ren Berei­chen, und doch fällt es dem All­tag immer wie­der zum Opfer. Wich­tig ist, dass wir uns von Zeit zu Zeit dar­an erin­nern. Wenn ich dazu Bei­trag leis­ten konnn­te, habe ich mein Ziel erreicht und freue mich sehr. Lie­be Grü­ße, Anja

  2. Tol­ler Bei­trag! Dei­ne Tipps hel­fen echt, den All­tag ent­spann­ter zu gestal­ten
    Auf thingfrommars.de tei­le ich auch Ideen rund um Balan­ce und Krea­ti­vi­tät.

    1. Dan­ke dir, das freut mich sehr! Schön, wenn mei­ne Tipps im All­tag wirk­lich etwas bewir­ken. Dein Blog klingt span­nend – da schaue ich ger­ne mal vor­bei.

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Hal­lo! Ich bin Anja, begeis­ter­te Feel­good Trai­ne­rin un d Selbst­für­sor­ge-Men­to­rin.
Als selbst­stän­di­ge Frau und Mut­ter ken­ne ich den Balan­ce­akt zwi­schen Busi­ness und Fami­lie nur zu gut.

Hier fin­dest Tipps und Inspi­ra­tio­nen, wie du als selbst­stän­di­ge Mut­ter die Balan­ce zwi­schen dei­nem unter­neh­me­ri­schen Erfolg und dei­nem Fami­li­en­le­ben meis­terst.

Du fin­dest hier wert­vol­le Rat­schlä­ge, prak­ti­sche Stra­te­gien und inspi­rie­ren­de Geschich­ten, die dir hel­fen sol­len, dich selbst nicht aus den Augen zu ver­lie­ren.